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Das Gefühlsklavier
Faszinierend und gehaltvoll
Habe schon fasziniert zu lesen begonnen. Was ich jetzt schon sagen kann, der musikalische rote Faden trägt und ist mehr als Metaphorik. Inhaltlich bietet es eine Fülle an Stoff.
(C.Herde)
Es ist eine spannende und liebevolle Rundreise durch die Welt unserer Gefühle, augenzwinkernd mit bekannten Musiktiteln unterlegt. Das Buch liest sich leicht und spannend, man mag es gar nicht beiseite legen - und es ist viel gehaltvoller als man beim Lesen merkt. Vorsicht: Langzeitwirkung.
(M. Langenbach)
Stimmiger Umgang mit Emotionen
Seine Akkorde sind stimmig, klingen harmonisch und sind auf Verständnis gestimmt. Thomas Prünte (50) interpretiert auf seinem "Gefühlsklavier" Hilflosigkeit mit Neil Youngs "Helpless", Unzufriedenheit mit Jaggers "I can't get no" und Einsamkeit mit Polices "So lonely". Was liegt daher für einen Musiker wie Prünte (Gitarre und Schlagzeug) näher: "So wie ein Musiker sich ein neues Stück aneignet, kann man auch den Umgang mit seinen Gefühlen lernen."
Sein Buch ermutigt also konsequenterweise die Leser, sich ihren Stimmungen mit einem zuversichtlichen Grundton zu nähern, weil: "Trübsal blasen allein hilft bekanntermaßen niemandem." Prünte beschränkt sich nicht auf die so genannten "Fünf Basisgefühle" (Angst, Wut, Schmerz, Liebe, Freude), er kennt auch die Zwischentöne und beschreibt sie differenziert...Peinlichkeit, Scham, Verlegenheit, Sehnsucht, Leid, Zufriedenheit... Und wichtig: Er stellt sie mit ihrer Bedeutung verständlich dar.
Thomas Prünte lässt den Leser aber nicht mit dem In-sich-hören allein, er hilft mit ausgewählten Übungen, mit Etüden, Ordnung in die Klangvielfalt der Emotionen zu bringen. Er beschreibt beispielsweise, wie man Kraft aus der Angst schöpfen kann.
(Westfälische Rundschau 15.05.2009, Rainer Spindler)
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Das Gefühlsklavier
Es dürfte sich mittlerweile rundgesprochen haben, dass unsere Gefühle ein wichtiger Bestandteil unserer Persönlichkeit sind. Daher ist es
unerlässlich, sich mit dem eigenen "Gefühlsklavier" auseinanderzusetzen. So lautet auch der Titel des vorliegenden Buches,
in dem Thomas Prünte dazu anregt, diese Klaviatur genau zu betrachten, sie sozusagen wie eine Partitur zu lesen, um sich selbst ein Stück näher
zu kommen. Schritt für Schritt wird der Leser hineingeführt in die Harmonien und Dissonanzen der eigenen Gefühlswelt.
Es wird deutlich, wie wichtig es ist, die eigenen Gefühle genau einer sorgfältigen Prüfung zu unterziehen und sie in den entsprechenden
Situationen klug zu managen. Wertvolle Hilfe bieten dazu auch die anregenden Übungen (Etüden). Das umfangreiche Werk (464 Seiten) unterscheidet
sich nicht nur durch die Seitenzahl von den Massen an Ratgeberbüchern zu diesem Thema. Das Beeindruckende ist vor allem die fundierte
wissenschaftliche Grundlage und die praxis-bezogene Analyse, die zu einem "stimmigen Umgang mit unseren Emotionen" anregen.
(Arthur Thömmes, lehrerbibliothek.de)
Prägnante Sprache
Habe mir frisch "Das Gefühlsklavier" gekauft und bin sehr angetan! Einfache, prägnante Sprache; oft sehr persönliche Beispiele und Erlebnisse, die die beschriebenen Gefühle illustrieren. Die Metapher, man könne lernen, seine Gefühle wie Melodien auf einem Klavier zu hören und/oder zu verstehen, gefällt mir! Auch fand ich mich in den meisten (wohl aus Therapien stammenden) Beispielen wieder und habe oft an eigene Erlebnisse gedacht, die ich bisher nicht richtig verstehen konnte. Aus allen Kapiteln konnte ich für mich neue Erkenntnisse und neue Gedanken über Gefühle ziehen - spannend. Die unzähligen Musikbeispiele fand ich am Anfang gut, beim weiteren Lesen war es mir manchmal viel mit Songtexten, Komponisten und Musikgruppen. Trotzdem ein tolles Buch, das auf leichte und wohltuende Art "innere Schwingungen" beleuchtet.
(J.Frehse, Amazon)
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